Know-how-Pool rund um Softwarequalität
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| Was
sind die Inhalte und an wen wendet sich
der Quality Point? |
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Qualitätsmanagement
in der Softwareentwicklung ist trotz aller
verbalen Bekenntnisse zu qualitätsorientierten
Arbeitsweisen zum Beispiel auf der Basis von
Normen, Qualitätsstandards, Reifegraden
und ähnlichem in den meisten Firmen ein
ungeliebtes Kind.
Wie viel muss man mindestens tun?
Welches Vorgehen ist für die eigene Firma
angemessen?
Hersteller bieten Tools für Test und
Qualitätsmanagement an, die gemäß
den Aussagen des Marketings alles besser machen
und eine wirkliche Qualitätsarbeit erst
ermöglichen. Für kleinere Firmen
sind diese Tools meistens kaum erschwinglich.
Wie
notwendig ist ihre Nutzung wirklich?
Wie wird der Einsatz von Tools finanzierbar?
Das Angebot für Beratung zum Softwarequalitätsmanagement
ist weitgefächert und für den nicht
mit der Materie direkt Vertrauten entsprechend
unübersichtlich. Arbeitskreise existieren
in bescheidenem Maße, verlangen aber
eine regelmäßige Teilnahme und
sind weitgehend Insidern vorbehalten.
Um diesen Zustand im Großraum München
mit seinen vielen IT-Firmen zu verbessern
gibt es jetzt einen neuen Ansatz. Seit Januar
2002 findet ein regelmäßiger
Quality Point statt,
der allen Interessierten offen steht.
Was
verbirgt sich hinter diesem Quality Point?
- Er
wendet sich an Mitarbeiter von Softwarefirmen
oder Anwenderunternehmen, die mit Qualitätsmanagement
zu tun oder gerade ein Problem auf diesem
Gebiet haben.
- Es
ist kein Arbeitskreis, d.h. es wird keine
regelmäßige Teilnahme erwartet.
- Für
die Teilnehmer entsteht keine Teilnahmegebühr.
- Die
Moderation des Quality Points übernimmt
Hr. Wolfgang Ulbrich von der IT&More
Gesellschaft für Projekt- und Organisationsberatung
mbH.